Die Entwicklung der bayerischen Gletscher seit der Kleinen Eiszeit

Beitrag aus Geographische Rundschau - Ausgabe Mai Heft 5 / 2018

Produktinformationen

Produktnummer OD200030011193
Schulfach Erdkunde, Geographie
Klassenstufe 11. Schuljahr bis 13. Schuljahr
Seiten 6
Erschienen am 02.05.2018
Dateigröße 1,0 MB
Dateiformat PDF-Dokument
AutorInnen Christoph Mayer, Wilfried Hagg

Beschreibung

Die Gletscher im deutschen Alpenraum sind sehr klein, trotzdem aber eine wichtige und repräsentative Quelle für die Untersuchung der Gletschervariabilität seit dem Ende des 19. Jahrhunderts. Insgesamt sind 83 % der Alpengletscher kleiner als 0,5 km², auch wenn sie nur 16 % der gesamten Gletscherfläche repräsentieren, während die sieben größten Gletscher zusammen 13 % der Gesamtfläche ausmachen. Auch die meisten langfristigen Massenbilanzreihen in den Alpen existieren auf großen Gletschern (z. B. Vernagtferner, ca. 7 km² Fläche). Zudem dokumentieren diese Beobachtungsreihen der bayerischen Gletscher die Veränderungen der am weitesten nördlich gelegenen Gletscher im gesamten Alpenraum.

Schlagworte: Glaziologie, Alpen, Hydrologie

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