„Keinen Pfennig mehr für Ulbricht“

Kalter Krieg im Alltag: Der S-Bahn-Boykott in Berlin 1961

Beitrag aus Praxis Geschichte - Ausgabe Mai Heft 3 / 2011

Produktinformationen

Produktnummer OD200031010748
Schulform
Hauptschule, Realschule, Erweiterte Realschule, Sekundarschule, Mittelschule, Regelschule, Regionale Schule, Oberschule, Gymnasium, Sekundarstufe II, Berufsschule, Hochschule, Berufsvorbereitungsjahr, Berufsgrundbildungsjahr, Fachoberschule/Berufsoberschule, Fachschule
Schulfach Geschichte
Klassenstufe 9. Schuljahr bis 13. Schuljahr
Seiten 6
Erschienen am 15.04.2011
Dateigröße 849,7 kB
Dateiformat PDF-Dokument
AutorInnen Florian Cebulla

Beschreibung

Der S-Bahn-Boykott unmittelbar nach dem Mauerbau ist ein Beispiel dafür, wie der Kalte Krieg den Alltag der Westberliner bestimmte. Von der Reichsbahn der DDR betrieben, galten die S-Bahn und ihre Mitarbeiter im Westen als 5. Kolonne des Ostens. Schülerinnen und Schüler gehen auf Spurensuche und erkennen im Boykott ein Ventil für den Volkszorn der westlichen "Insulaner" gegen die Mauer.
UE Sek I/Mat. Sek II

Schlagworte: Berlin

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