Indigenität als politische Ressource in Kenia

Beitrag aus Geographische Rundschau - Ausgabe Dezember Heft 12 / 2015

Produktinformationen

Produktnummer OD200030010960
Schulform
Oberschule, Gymnasium, Sekundarstufe II, Hochschule, Fachoberschule/Berufsoberschule, Fachschule
Schulfach Erdkunde, Geographie
Klassenstufe 11. Schuljahr bis 13. Schuljahr
Seiten 6
Erschienen am 01.12.2015
Dateigröße 1,7 MB
Dateiformat PDF-Dokument
AutorInnen Johanna Kramm

Beschreibung

In Kenia lässt sich eine äußerst problematische Verknüpfung von ethnischer Identität, Landrechten und politischer Macht feststellen. Verschärfte Landknappheit durch Bevölkerungswachstum und Binnenmigration, Demokratisierung und damit verbundene Möglichkeiten zur politischen Einflussnahme, heizen Diskussionen darüber an, welche ethnische Gruppe Anspruch auf Land hat und wer ein "Fremder" ohne Zugangsrechte ist. Dieser Beitrag untersucht Konflikte um Land am Beispiel der Il Chamus, einer Pastoralistengruppe am Baringosee im ostafrikanischen Grabenbruch.

Schlagworte: Ostafrika, Entwicklungsländer, Politische Geographie, Indigene Völker, Rohstoffe, Kenia, Afrika, Konfliktforschung

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