Wann sollten Maßnahmen gegen invasive Arten erfolgen?

Fallstudien Stinktierkohl und Beifuß-Ambrosie

Beitrag aus Geographische Rundschau - Ausgabe März Heft 3 / 2011

Produktinformationen

Produktnummer OD200030010406
Schulform
Oberschule, Gymnasium, Sekundarstufe II, Hochschule, Fachschule
Schulfach Biologie, Erdkunde, Geographie
Klassenstufe 11. Schuljahr bis 13. Schuljahr
Seiten 7
Erschienen am 17.02.2011
Dateigröße 979,2 kB
Dateiformat PDF-Dokument
AutorInnen Beate Alberternst, Stefan Nawrath

Beschreibung

Einzelne gebietsfremde Arten können auch in Deutschland erhebliche unerwünschte Auswirkungen haben. Ist eine Art erst einmal etabliert, sind oftmals nur noch punktuell Maßnahmen zur Minderung negativer Auswirkungen praktikabel. Priorität sollte daher auf die Verhinderung der Einbringung und die frühzeitige Entfernung neuer invasiver Arten gesetzt werden. Anhand der Beispiele "Stinktierkohl" und "Beifuß-Ambrosie" wird die Umsetzung von Sofort- und Präventionsmaßnahmen beschrieben.

Schlagworte: Neophyten, Biologische Invasionen, Neobiota

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