Schulabschluss - nur mit Mathe-Kenntnissen

Leistungsbewertung und Nachteilsausgleich für Schüler mit besonderen Schwierigkeiten im Rechnen (Rechenstörungen/Dyskalkulie)

Beitrag aus Praxis Fördern - Ausgabe September Heft 5 / 2015

Produktinformationen

Produktnummer OD200037013410
Schulform
Kindergarten/Vorschule, Grundschule, Orientierungsstufe, Förderstufe, Hauptschule, Mittelschule
Schulfach Mathematik
Klassenstufe 1. Schuljahr bis 10. Schuljahr
Seiten 1
Erschienen am 01.10.2015
Dateigröße 228,6 kB
Dateiformat PDF-Dokument
AutorInnen Martin Rudnick

Beschreibung

DER FALL
Mona ist 16 Jahre, besucht die 10. Klasse einer Oberschule, möchte im neuen Schuljahr an eine Berufsschule wechseln und dort das Fachabitur ablegen. Ihr Wunsch ist es, Sozialpädagogik zu studieren. Mona leidet unter einer Dyskalkulie, hat sich in den letzten Jahren durch den Mathematikstoff gequält und möchte jetzt einen Nachteilsausgleich erhalten, um das Fachabitur zu schaffen. Sie fragt sich, wie ihr mit den begrenzten mathematischen Kenntnissen gelingen kann, das Fachabitur zu schaffen. Sie findet, sie wird diskriminiert und es gibt für sie keine Chancengleichheit z.B. mit Schülerinnen und Schülern, die eine Legasthenie haben.

Schlagworte: Dyskalkulie, Rechnen, Leistungsbeurteilung, Recht, Mathematik, Rechenschwäche

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