Theater ist immer inklusiv

Kunst schafft Räume für gelebte Heterogenität

Beitrag aus Praxis Schule 5-10 - Ausgabe Juni Heft 3 / 2015

Produktinformationen

Produktnummer OD200033012452
Schulform
Orientierungsstufe, Förderstufe, Hauptschule, Realschule, Erweiterte Realschule, Sekundarschule, Mittelschule, Regelschule, Regionale Schule, Oberschule
Schulfach Pädagogik
Klassenstufe 5. Schuljahr bis 10. Schuljahr
Seiten 2
Erschienen am 01.06.2015
Dateigröße 221,9 kB
Dateiformat PDF-Dokument
AutorInnen Werner Hahn

Beschreibung

Inklusion ist kein erklärtes Ziel im Theaterraum. Sie ist selbstverständlich, weil es keinen Schwächeren und keinen Stärkeren gibt, sondern nur den Einen und den Anderen, den Einzigartigen, Besonderen. Ungeahnte Stärken brechen auf. Das liest sich sehr pathetisch - ist aber so.

Schlagworte: Inklusion, Theater, Kulturelle Bildung, Theaterarbeit, Ästhetische Bildung, Kunst, Heterogenität, Tanz

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