Utopia and Dystopia - Rifkin, Jeremy: What Hath Genomics Wrought?

Analyse eines Sachtextes

EinFach online

Produktinformationen

Produktnummer OD100116000015
Schulfach Englisch
Klassenstufe 12. Schuljahr bis 13. Schuljahr
Erschienen am 10.10.2013
Dateigröße 245,0 kB

Beschreibung

Es handelt sich um einen Klausurvorschlag zu dem kritischen Zeitungsartikel "What Hath Genomics Wrought?", der in einem Leistungskurs der gymnasialen Oberstufe eingesetzt werden kann. Dieser Vorschlag enthält in Aufgabe 3.2 Verweise auf den Roman "Brave New World", der im Leistungskurs im Rahmen der Unterrichtsreihe "Utopia and dystopia" im Zentralabitur 2013 zu den Vorgaben gehörte. Sofern der Vergleich mit "Brave New World" nicht gewünscht ist, kann Aufgabe 3.2 entfernt oder ersetzt werden.

Die Schülerinnen und Schüler fassen im ersten Arbeitsauftrag den Inhalt des gegebenen Artikels zusammen, indem sie zunächst kurz das Patent umreißen, dass das Britische Patentamt dem Roslin Institute und somit auch der Firma Geron Corp. auf den Prozess des Klonens gewährt hat. Das Patent schließt alle in diesen Prozess involvierten Lebewesen - einschließlich menschlicher Embryonen - ein. Anschließend fassen die Schülerinnen und Schüler die Meinung des Autors zu diesem Patent zusammen.

Im zweiten Arbeitsauftrag untersuchen sie den Argumentationsgang und analysieren, wie der Autor argumentative Strategien, sprachliche Mittel und den daraus resultierenden Ton des Artikels einsetzt, um den Leser von seiner Meinung zu überzeugen.

Bezug nehmend auf ein Zitat aus dem gegebenen Artikel erörtern sie im dritten Arbeitsauftrag die Chancen und Risiken, die das im Text thematisierte Patent birgt. Alternativ stellen sich die Schülerinnen und Schüler in einer kreativen Aufgabe ein Gespräch vor, das sich zwischen dem Autor und den beiden Antagonisten im Roman "Brave New World" - Mustapha Mond und John the Savage - ergeben könnte. In dem Gespräch geht es um die Legitimation und die moralischen Implikationen des Klonens von Menschen.

Der Klausurvorschlag umfasst den zu bearbeitenden Primärtext (698 Wörter, Romanauszug) sowie einen ausführlichen tabellarischen Bewertungsbogen mit Hinweisen zur Bepunktung und Benotung der Arbeit.